Mete Konya
Wahlbereich 1, Listenplatz 2
„Mehr zusammen, mehr miteinander – der Fokus auf das, was uns eint, nicht auf das, was uns teilt."
Zur Person
Mete Can Konya ist 32 Jahre alt (geboren am 5. Juli 1993 in Ostercappeln), Projektleiter und lebt seit dem Sommer 2025 mit seiner Frau und seinem Sohn in der Osnabrücker Innenstadt. Er hat einen Bachelor in Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre.
Aufgewachsen ist Mete in der Region Osnabrück, sein Abitur machte er an der Gesamtschule Schinkel, einer UNESCO-Projektschule. Anschließend ging er mit einem Sportstipendium im American Football an die St. Francis Xavier University in Kanada, wo er seinen Bachelor in Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre abschloss und zwei Universitätsmeisterschaften gewann.
Als Profisportler spielte er danach in der German Football League (GFL) sowie in der European League of Football (ELF) – mit zwei europäischen Titeln und dem Gewinn der allerersten ELF-Meisterschaft. 2019 zog er mit seiner heutigen Ehefrau nach Mainz, um ein Trainee-Programm bei einer großen Bank in Frankfurt zu absolvieren. In Frankfurt lebte und arbeitete die Familie ab 2021 und bekam dort ihren ersten Sohn. 2024 führte ihn sein beruflicher Weg für ein Jahr nach Istanbul (Ortaköy, Beşiktaş), bevor es die Familie 2025 zurück nach Osnabrück zog.
Mete hat in vier Ländern gelebt, spricht fließend Türkisch, Deutsch und Englisch und hat Grundkenntnisse in Französisch. Er beschreibt sich als ehrlich, direkt und leidenschaftlich – ein Mensch, der für seine Themen brennt, gerne mit anderen ins Gespräch kommt, neue Kulturen entdeckt und für den Zusammenarbeit und Kollaboration zentrale Werte sind.
Engagement & Ehrenamt
Was Mete besonders antreibt, ist das Coaching: Er ist ehrenamtlicher Coach in der Niedersachsen-Jugendauswahl im American Football und Mitglied des Jugendvorstands bei den Junior Tigers. Darüber hinaus mentort er zahlreiche junge Sportlerinnen und Sportler und unterstützt sie dabei, ihre Ziele und Träume zu erreichen. „Junge Menschen zu fördern und ihnen Wege zu eröffnen – dafür brenne ich", sagt er.
Politisch ist Mete seit Anfang 2026 in der LINKEN aktiv. Politik begleitet ihn jedoch sein ganzes Leben: Sein Vater war selbst Ratsmitglied und ist bis heute politisch engagiert – am heimischen Esstisch wurde immer über Politik gesprochen.
Den entscheidenden Anstoß für sein eigenes Engagement gab ihm das Leid des palästinensischen Volkes. Über seinen besten Freund, einen Palästinenser, bekam er die Thematik schon 2008 unmittelbar mit. Die Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung, die er dabei erlebte, haben ihn tief geprägt und politisiert.
Dafür setzt sich Mete ein
Jugend
Kein Kind soll mit leerem Magen lernen müssen: Mete setzt sich für ein kostenloses Frühstück und Mittagessen für alle Schülerinnen und Schüler ein. Gleiche Chancen beginnen bei den Kleinsten.
Integration
Mete hat selbst Rassismus erlebt – und erlebt ihn bis heute. Genau das will er für andere Menschen verbessern. Sein Ziel: mehr Miteinander statt Nebeneinander, mit dem Fokus auf das, was uns als Gesellschaft eint, statt auf das, was uns trennt.
Lebendige Innenstadt
Als Bewohner der Osnabrücker Innenstadt liegt ihm ein lebendiges, einladendes Zentrum besonders am Herzen – ein Ort der Begegnung für alle Menschen dieser Stadt.
Sozialer Zusammenhalt & geteilter Wohlstand
Mete will, dass Stadt und Menschen besser miteinander umgehen und wir den Schwächsten in unserer Gesellschaft stärker unter die Arme greifen – ohne den wirtschaftlichen Wohlstand aus dem Blick zu verlieren. Im Gegenteil: Er will ihn vergrößern und dafür sorgen, dass mehr Menschen von ihm profitieren. Kurz: mehr teilen.
Warum Mete kandidiert
Mete Can Konya bringt mit, was Kommunalpolitik gerade jetzt braucht: einen klaren Blick von außen und ein tiefes Zuhause-Gefühl in Osnabrück zugleich. Seine internationale Erfahrung in vier Ländern, sein wirtschaftlicher Sachverstand und seine Leidenschaft fürs Coaching machen ihn zu einem Brückenbauer – zwischen Kulturen, Generationen und Perspektiven.
Er kandidiert, weil er überzeugt ist, dass eine gerechtere, solidarischere Stadt möglich ist, wenn wir den Mut haben, sie gemeinsam zu gestalten. Sein Leitmotiv findet er im Gedicht „Our Deepest Fear" von Marianne Williamson:
„Our deepest fear is not that we are inadequate.
Our deepest fear is that we are powerful beyond measure.
It is our light, not our darkness, that most frightens us.
We ask ourselves, who am I to be brilliant, gorgeous, talented and fabulous?
Actually, who are you not to be?"

