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Jutta Krellmann, MdB (links) und Giesela Brandes-Steggewentz auf einem Osnabrücker Wochenmarkt. Die eine ist schon im Bundestag, die andere Direktkandidatin in Osnabrück. Thema diesmal ist ein neues Normalarbeitsverhältnis statt Leiharbeit und Befristungen - gerade in Osnabrück. Ein Skandal, wenn man die Aussagen der Kanzlerin hört: Uns geht es gut. ??? Wen meint sie wohl damit?

Vor Ort im Einsatz mit Wahlzeitungen und Flyer: Giesela Brandes-Steggewentz und Maik Drewel, Direktkandidatin zur Bundestagswahl und Direktkandidat zur Landtagswahl am 16.August vor dem VW-Werk Osnabrück.

Was vor drei Jahren in Odessa geschah

Masha, die selbst aus der ukrainischen Hafenstadt Odessa stammt, und Henning haben ihre Ausstellung wieder aufgebaut, diesmal vor dem Justizgebäude in Osnabrück. An diesem 6.Mai erinnern sie mit Fotos und Texten an die Ereignisse vor drei Jahren, als in Odessa mehr als 40 im Gewerkschaftshaus Eingeschlossene durch Brandstiftung ermordet wurden. Die Täter sind bekannt, werden aber bis heute nicht von der Kiewer Regierung bestraft.

Klausurtagung der Fraktion am 14.1.2017

Auch die Stadt Osnabrück, obwohl es vielen nicht so scheint, hat soziale Probleme. Das wird der Schwerpunkt unserer Ratsfraktion in den nächsten Jahren sein. Jetzt wurde einen Tag lang im Parteibüro diskutiert, wer bei den Themen bezahlbare Wohnungen, Mobilität und Kinderarmut mitmacht und wie wir die Themen angehen wollen. Olaf hatte wieder dafür gesorgt, daß das gemeinsame Essen nicht vergessen wurde.

Infostand - auch mal zwischendurch

Nach der erfolgreichen Kommunalwahl am 11.September wollen wir die Bevölkerung noch besser ansprechen und anders als die anderen Parteien uns in der Fußgängerzone Osnabrücks sehen lassen. Ralf und Henry meldeten sich für den 10.Dezember, Thema sollte bezahlbares Wohnen in Osnabrück sein. Auch einen AfD-Anhänger, der anfangs garnicht so wirkte, galt es zu überzeugen. Die Devise heißt: Präsenz zeigen!

Kommunalwahl 11.September in Niedersachsen

Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender Die Linke, am 2.9.2016 in Osnabrück, Große Straße. Rechts: Giesela Brandes-Steggewentz (Vorstand KV Osnabrück) und Herbert Behrens (Vorsitzender Die Linke Niedersachsen und MdB)

Fluchtursachen bekämpfen - keine Waffen exportieren

Unser Kreisverband ist regelmäßig auf der Großen Straße präsent - so auch wieder am 26.März vor der Thalia-Buchhandlung zusammen mit der Osnabrücker Friedensinitiative, VVN und anderen. Bei strahlender Sonne waren viele in der Fußgängerzone unterwegs, und auch ein Musiker trug dazu bei, daß wir beachtet wurden. Rege Diskussionen und Klarstellungen unsererseits - viele Bürger ließen sich Infos geben oder suchten die Diskussion.

„Osnabrück ist bunt“ am 19.März

Aktion gegen Rassismus und Sexismus jedweder Herkunft und Couleur mittags zwischen Jürgensort und Nikolaiort in Osnabrück. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus„nach Köln“ an Silvester und den Landtagswahlen am 13.März.

Bürgersteig-Aktion vor Jobcenter und Arbeitsagentur in Osnabrück

Grauer Montagmorgen, 8 Uhr, 14.Dezember 2015: Vor Jobcenter und Arbeitsagentur am Willy-Brandt-Platz in Osnabrück haben sich Mitglieder der Partei Die Linke versammelt, um Flyer, eine Infokarte und die „Klar“-Zeitung an die Besucher zu verteilen. Darin werden sie über gute Arbeit und sanktionsfreie, bedarfsdeckende Mindestsicherung informiert. Viele „Kunden“ bleiben stehen, wenn sich ihnen eine Hand entgegenstreckt. Manche nicht - vielleicht haben sie gerade ihren Termin im Kopf oder streben schnell weg. Hier und da wird diskutiert, was politisch nicht gut läuft oder wie man seine Ansprüche durchsetzen kann.

Nach vier Stunden gehen wir wieder auseinander. Die Aktion hat sich gelohnt, unsere roten Taschen sind leichter geworden. Der neue Standort für die Kampagne „Das muß drin sein“ hat sich bewährt.

Das muß drin sein - heute: Thema Leiharbeit und Befristung

Infostand am 31.Oktober in der Großen Straße in Osnabrück

Demo auch in Osnabrück gegen Erpressung und verfehlte Sparpolitik der EU

In einem langen Zug ging es vom Parteibüro der CDU zu dem der SPD am 2.Juli.

2.Mai 2015: Gedenken an das Massaker in Odessa vor einem Jahr

Masha und Henning haben ein Jahr lang recherchiert, was tatsächlich am 2.Mai 2014 in Odessa geschah. Mehr als 40 Bürger wurden damals Opfer eines Massakers beim Brand des Gewerkschaftshauses, das von der Kiewer Regierung zumindest in Kauf genommen wurde. Herausgekommen ist eine Ausstellung und eine Installation auf dem Theatervorplatz am 2. Mai 2015, also ein Jahr später, organisiert vom Kreisvorstand DIE LINKE Osnabrück. Viele Osnabrücker blieben davor stehen, um sich endlich einmal über den genauen Hergang zu informieren.

Friedensdemo am Ostersamstag

Mit etwa 40 Teilnehmern hat sich die Osnabrücker Friedensinitiative (Ofri) an den diesjährigen Ostermarsch-Aktionen beteiligt. Vor dem Rathaus wurden die Friedenstaube und das Friedenssymbol aus Kerzenlichtern geformt. Beide konnten nach dem „Marsch“ auf den Turm der Marienkirche von oben in der Dunkelheit betrachtet werden. Eveline Wefer-Kamali verlas einen Bericht über die Befreiung Osnabrücks von den Nazis, die auf den Tag genau vor 70 Jahren erfolgte. Achim Bigus trug Antikriegslieder sowie „Die Moorsoldaten“ vor. Bereits am Vormittag wurde an einem Infostand auf dem Nikolaiort für die Verringerung von Rüstungsproduktion und Waffenhandel sowie friedliche Lösungen für die Ukraine und den Jemen geworben.

Unterschriften sammeln gegen TTIP. Viele trugen sich in die Listen ein.

Die Linke Osnabrück mit einem Stand in der Fußgängerzone am 1.November

Dem weltweiten Protest gegen das, was bisher über das TTIP und CETA bekanntgeworden ist, schlossen sich in der Osnabrücker Innenstadt viele Initiativen, Die Linke und weitere Organisationen (umfairteilen, Attac, DKP). Am Infostand in der Großen Straße kamen so viele Unterschriften zusammen, auch wenn manch einer mit dem Thema TTIP und CETA noch wenig anfangen konnte. "Wir fordern die Institutionen der Europäischen Union und ihre Mitgliedsstaaten dazu auf, die Verhandlungen mit den USA über die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zu stoppen, sowie das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) mit Kanada nich zu ratifizieren.

Wichtigste Ziele:

Wir wollen TTIP und CETA verhindern, da sie diverse kritische Punkte wie Investor-Staat-Schiedsverfahren und Regelungen zur regulatorischen Kooperation enthalten, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen. Wir wollen verhindern, dass in intransparenten Verhandlungen Arbeits-, Sozial-, Umwelt-, Datenschutz- und Verbraucherschutzstandards gesenkt sowie öffentliche Dienstleistungen (z. B. Wasserversorgung) und Kulturgüter dereguliert werden. Die solbstorganisierte EBI unterstützt eine alternative Handels- und Investitionspolitik der EU."

Wer will, kann sich dem Protest anschließen: /www.mehr-demokratie.de/stoppttip.html